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Die Andreae Norris Zahn AG rechnet mit einem Rückgang des Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2011/2012. Insgesamt rechnet der Pharmagroßhändler mit einem Gesamtumsatz von 4,4 Mrd. Euro.

Gründe für den Rückgang liegen zunächst bei dem sinkenden Preisniveau für rezeptpflichtige Medikamente um 1,8 Prozent, sowie einer Übergangsregelung des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG).

Nach diesem sind die Großhändler verpflichtet für verschreibungspflichtige Medikamente 0,85 Prozent – zum Vorteil der Krankenkassen – von ihrer Marge abzuziehen.

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