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Die Bayerische Ärztekammer (BLÄK) warnt davor, dass ärztliche Angebote auf Rabattplattformen berufs- und wettbewerbswidrig sind. Konkret geht es um kosmetische Angebote wie Botulin-Behandlungen, die mit einer Blickfangwerbung und einem Preisnachlass von bis zu 70 Prozent von namentlich genannten Ärzten beworben werden.  

Das Angebot der Ärzte auf bekannten Webseiten wie groupon. de stellt einen Verstoß gegen das Berufs- und Wettbewerbsrecht dar und kann mit einer kostenpflichtigen Unterlassungsklage geahndet werden.

[ilink url=http://www.blaek.de/index.cfm] Link zur Quelle (Bayerische Landesärztekammer)[/ilink]