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Krankmeldungen erreichten im Jahr 2011 mit einem Anstieg von 3,4 auf 3,6 Prozent den höchsten Wert der letzten 15 Jahre. Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit, sieht den Grund allerdings hauptsächlich in der Demographischen Entwicklung, da ältere Arbeitnehmer in der Regel länger krank sind als jüngere.

Immer größer wird auch der Anteil von psychischen Erkrankungen. Dieser liegt mittlerweile bei 13,4 Prozent des Gesamtkrankheitsbestands. Überdies belasten Zeitdruck und Arbeitsaufkommen jeden Fünften.

Das Herzinfarktsterben dagegen setzt seinen Trend fort und verzeichnet einen erneuten Rückgang.

[ilink url=“http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/7BDD14663C6ABDEAC125799D00476AB3?open“] Link zur Quelle (DAK-Gesundheit)[/ilink]