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Der US-Konzern hat insgesamt 32,614 Mrd. Dollar im ersten Halbjahr umgesetzt. Davon entfielen auf die Sparte Medizinprodukte/Diagnostika des US-Konzernsrund 12,967Mrd. Dollar (-0,2 Prozent). In den USA wurden 5,83 Mrd. (+1,6 Prozent) und international 7,146 Mrd. (-1,6 Prozent) verbucht, was auf einem negativen Währungseffekt von 3,8 Prozent beruht.

Innerhalb der Medizinprodukte/Diagnostika Sparte erzieten vor allem die Bereiche Diabetes, Orthopädie, Infektionsprävention und Spezialchirurgie höhe Zuwächse. Das Halbjahresergebnis stellte sich wie folgt dar:

  • Kardio-Sparte 986 Mio. Dollar (-19,3 Prozent)
  • Diagnostika mit 1,026 Mrd. (-4,2 Prozent)
  • Allgemeiner Chirurgie mit 3,265 Mrd. (-1,7 Prozent).
  • Diabetes mit 1,343 Mrd. Dollar (+1,9 Prozent),
  • Infektionsprävention 474 Mio. (+5,8 Prozent),
  • Orthopädie 3,121 Mrd. (+5 Prozent)
  • Spezialchirurgie 1,274 Mrd. (+6,4 Prozent)
  • Vision Care 1,487 Md. (+2,3 Prozent).

Grund für das schlechte Ergebnis der Kardio-Sparte war der Ausstiegsaus dem Geschäft mit Medikamenten-beschichteten Stents.

[ilink url=“http://www.jnj.com/wps/wcm/connect/3b24a0804c02324e891dbb67628ce64c/2Q+2012+Q2+Charts_final.pdf?MOD=AJPERES“] Link zur Quelle (Johnson & Johnson)[/ilink]