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Die KV in Sachsen hat sich anlässlich der jüngsten Vertreterversammlung, sehr zurückhaltend zu Telematikprojekten geäußert. Derzeit seien keine Eigenentwicklungen geplant.

Dies soll aber keine Ablehnung von Telematik-Projekten darstellen. Um Projekte bewerten und vergleichen zu können, sollte ein einheitlicher Kriterienkatalog erlassen werden, damit die Rahmenbedingungen in Bezug auf die Datensicherheit, den Datenschutz und auch Haftungsfragen feststehen.

Kommentar: Trotz des Versorgungsstrukturgesetzes, dass ausdrücklich eine stärkere Nutzung von Telematik begünstigt, tun sich  Ärzte und Verbände noch schwer damit, die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und Telematikanwendungen zu unterstützen. Die offene Frage ist: Wie geht es mit der elektronischen Gesundheitskarte in Zukunft weiter?

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/804634/kv-sachsen-zieht-enge-grenzen-telematik-projekte.html“]Link zur Quelle (Ärztezeitung)[/ilink]