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Das schweizer Unternehmen Endress + Hauser AG, ein international tätiger Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik, hat ein Übernahmeangebot für Analytik Jena abgegeben. Die Gesellschaft besitzt bereits rund 22,99 Prozent der Stimmrechte an der Gesellschaft aus Jena. Seit 26. September 2013 besitzt Endress + Hauser 47,33 Prozent der Stimmrechte am thüringischen Spezialisten für die Herstellung von analytischen und bioanalytischen Geräten. Damit habe die schweizer Unternehmensgruppe die Kontrolle über Analytik Jena AG erlangt.

Den weiteren Aktionären von Analytik Jean macht Endress + Hausser daher ein Pflichtangebot. Man bietet 13,75 Euro je Aktie. Es ist jedoch wenig wahrscheinlich, dass man damit sehr erfolgreich ist. Die Aktien von Analytik Jena kosten rund einen Euro mehr. Das Land Thüringen und Klaus Berka, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena, begrüßten die Aufstockung der Anteile durch Endress+Hauser. Die thüringer Gesellschaft solle weiterhin eigenständig bleiben und Endress+Hauser bekenne sich ausdrücklich zum Standort Jena.

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