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40.000 Diabetikern in Deutschland müssen jährlich aufgrund eines Diabetischen Fußsyndroms (DFS) Teile der Füße oder Beine abgenommen werden. Aus diesem Grund hat die AOK NordOst einen Vertrag mit einem Berliner Ärztenetz geschlossen um die Amputationsrate bei Diabetikern zu senken. Ziel ist es, dass Ärzte sich untereinander vernetzen, um als zusätzliches Sicherheitsnetz zu fungieren.

Insgesamt beteiligen sich 14 Praxen und 21 Ärzte am Berliner Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit Diabetischen Fußsyndrom. Diabetologen die sich auf die Behandlung von DFS und an diesen Vertrag teilnehmen erhalten eine extra Vergütung. Im Gegenzug verpflichten sich die Ärzte an einem gemeinsamen Qualitätsmanagement und zu Fortbildungen. Auch eine Vernetzung mit nicht medizinischen Leistungserbringern hat zu erfolgen, wie Podologen, Orthopädieschuhmachern und Pflegediensten.

[ilink url=“http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index.html“] Link zur Quelle (AOK)[/ilink]