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Die AOK Nordwest setzt in der Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf die Telemedizin. Mit dem telemedizinischen Gesundheitsprogramm HerzAs unterstützt die Krankenkasse ihre Versicherten in Westfalen-Lippe dabei, wichtige gesundheitsbezogene Parameter per Telefon automatisch an die Gesellschaft für Patientenhilfe (DGP) in München zu übermitteln. 

Dort nimmt ein Serviceteam aus Ärzten, medizinischem Betreuungspersonal und Ernährungsberatern die Auswertungen vor. Bei Auffälligkeiten erfolgt eine sofortige Kontaktaufnahme mit dem Patienten. Anschließend werden entsprechende Maßnahmen empfohlen wie etwa der Rat zum Arztbesuch.

„Durch den täglichen Datentransfer erhalten die Herzpatienten mehr Sicherheit im Alltag. Kritische Werte werden sofort erkannt, analysiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet“, sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest.

[ilink url=“http://www.aok.de/nordwest/die-aok/aktuelle-pressemeldungen-westfalen-lippe-153083_194054.php“] Link zur Quelle (AOK.de/nordwest)[/ilink]