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Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) hat zwischen Anfang Januar und Ende Juni seinen Überschuss von 23,5 Mio. auf 24,1 Mio. Euro leicht um 2,5 Prozent steigern können. Das Effiziens- und Sparprogramm (VorWERTs) mit die Apobank u.a. seine Kunden individueller beraten möchte, hätte zudem zu einem Anstieg der Kundenanzahl geführt. Das Programm hätte zudem dazu beigetragen den Verwaltungsaufwand zu reduzieren: Im ersten Halbjahr hat lag dieser mit 221 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahresniveau (245,6 Mio. Euro).

Die im Jahr 2012 durch risikoreiche Verbriefung stark getroffene Apobank befindet sich inzwischen wieder auf gutem Kurs: Beim operativen Ergebnis legte die Bank um 48,6 Mio. Euro auf 181,4 Mio. Euro zu. Die Eigenkapitalquote konnte die Apobank um knapp 4 Prozentpunkte auf 18,3 Prozent steigern. Positiv entwickelte sich auch der Zinsüberschuss in Höhe von 358,6 Millionen Euro.

Das Gesamtjahr will die Apobank mit einem Jahresüberschuss abschließen, der eine stabile Dividende ermöglichen soll.  Für das Jahr 2012 lag die Dividende bei vier Prozent.

[ilink url=“http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&type=0&no_cache=1&Nachricht_ID=48439&Nachricht_Title=Nachrichten_Apobank%3A+Aufw%E4rts+mit+%ABVorwerts%BB“] Link zur Quelle (Pharmazeutische Zeitung)[/ilink]