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Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank), die ihre durch eine risikoreiche Verbriefung ausgelöste Krise überstanden hat, wird für das Jahr 2012 eine Dividende in Höhe von vier Prozent an die mehr als 100.000 Mitglieder auszahlen. In Düsseldorf folgte die diesjährige Vertreterversammlung am 14. Juni 2013 dem Vorschlag des Aufsichtsrats und des Vorstands zur Gewinnverwendung und bestätigte den Jahresabschluss 2012. Im Zuge des auferlegten Effiziens- und Sparprogramm (VorWERTs) konnte die apoBank im vergangenen Jahr einen Gewinn von 45,4 Mio. Euro erzielen (+2 Mio. Euro).

Insgesamt werde die Bank im laufenden Jahr ein solides operatives Ergebnis erzielen können, aber nicht ganz in der Höhe von 2012.

Beim Risikoprofil habe sich die Bank sehr positiv entwickelt (die Bank musste allein in Griechenland im 2011 und 2012  mehr als 80 Mio. Euro abschreiben): Das Portfolio der strukturierten Finanzprodukte sei von 5,5 Milliarden Euro 2009 deutlich schneller als gedacht auf aktuell 1,5 Milliarden Euro zurückgeführt worden. Geplant waren 2,5 Milliarden Euro bis Ende 2014.

Ferner hat der Aufsichtsrat der Apobank seinen Vor­standvorsitzenden Herbert Pfennig im Amt bestätigt. Pfennig wird sein Amt bis zum Erreichen der Altersgrenze am 31. August 2017 weiter ausüben.

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/840749/apobank-beschliesst-vier-prozent-dividende-mitglieder.html“] Link zur Quelle (Ärzte Zeitung)[/ilink]