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Die durch risikoreiche Verbriefung stark getroffene Apobank kann nun doch auf die geplante Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro verzichten. Die Krise ist weitgehend überstanden, wie Vorstandschef Herbert Pfenning sagte. Von der damals genehmigten Bürgschaft in Höhe von 600 Millionen Euro des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) sind noch 360 Millionen Euro übrig.

So war es der Apobank möglich im letzten Jahr 70 Millionen Euro Rücklagen zu bilden und dabei dennoch einen Nettogewinn in Höhe von 45,4 Millionen Euro zu erzielen. Zudem konnten 100 Millionen Euro an Reserven gebildet werden und weitere 200 Millionen Euro an Kapital freigesetzt werden. Deutlich mehr Kunden hätten sich für Genossenschaftsanteile entschieden.

Operativ steht die Apobank wieder da, wo sie vor der Krise stand. Für dieses Jahr ist mit einer Reduzierung des operativen Ergebnisses, durch den Wegfall einer Niedrigzinsabsicherung, zu rechnen. Ab 2014 sollen jedoch die laufenden Spar- und Umbauprogramme Erfolge zeigen und so die fehlende Zinsabsicherung wettmachen.

[ilink url=“http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&Nachricht_ID=46049&Nachricht_Title=Nachrichten_Apobank%3A+Zur%FCck+von+der+Intensivstation&type=0″] Link zur Quelle (Pharmazeutische Zeitung)[/ilink]