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Der Apothekenabschlag wurde durch die Schiedsstelle auf 1,75 Euro pro Arzneimittelpackung festgelegt. Der Deutsche Apothekerverband (DAV) fordert Politik und Krankenkassen auf, den Mehraufwand in den Apotheken bei der Anpassung des Zwangsabschlags endlich angemessen zu berücksichtigen nachdem die Kostensteigerungen wie z.B. Tariflohnsteigerungen und Inflation nur unzureichend berücksichtigt wurden. Der DAV hätte wegen zusätzlichem Beratungsaufwand und steigender Sachkosten einen geringeren Zwangsrabatt erwartet. Für 2011 und 2012 hatte der Gesetzgeber 2,05 Euro festgelegt, ab 2013 wird über den Abschlag wieder verhandelt.

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