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Die Apothekenanzahl sinkt am stärksten in Bayern (-44), dahinter folgen Nordrhein-Westfalen (-34) und Hessen (-24). Bayern, nach Bevölkerungs- und Apothekenanzahl auf dem zweiten Platz liegend, erlebt damit den stärksten Rückagang. Gemeinsam sind die drei Bundesländern für die Hälfte des bundesweiten Rückgangs (- 203) verantwortlich. Die derzeitige Apothekenanzahl von 21.238 Apotheken ist in Deutschland der niedrigste Wert seit 15 Jahren.
 
Kritik am Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) kommt diesbezüglich von den Apothekern: „Die Apotheken erbringen ihre Leistungen zu den Kosten von heute und den Honoraren von vor acht Jahren“.
 
Mit einer Apothekendichte von rund 3.800 Einwohnern pro Apotheke liegt Deutschland kanpp unter dem EU-Durchschnitt; dieser liegt bei 3.300 Einwohnern pro Apotheke.
 
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