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Im Rahmen der 2010 geschlossenen Kooperation zwischen der AOK Rheinland/Hamburg und der ansässigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) zahlt die Krankenkassen Hausärzten bis zu 160 Euro für die Medikationsberatung. Der Arzt erstellt hierbei eine Medikationsanalyse, ändert gegebenenfalls die Behandlung und entwirft einen neuen Therapieplan für den Patienten.

Die Apotheker sind nicht Teil der Vereinabarung und unzufrieden, da sie selbst die Beratung übernehmen möchten. Im Rahmen einer Umfrage der Apotheke Adhoc gaben zwei Drittel der Befragten an, dass sie Medikationschecks selber durchführen und sie nicht den Ärzten überlassen möchten.

[ilink url=“http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/politik/apotheker-wollen-selber-beraten“] Link zur Quelle (Apotheke Adhoc)[/ilink]