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Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent angestiegen und damit deutlich geringer als die von GKV-Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung in den Rahmenvereinbarungen festgelegte Quote von 2,7 Prozent.

Das meldet das Marktforschungsunternehmen IMS Health. Der Absatz nach Packungen stagnierte mit einem minimalen Rückgang von 0,1 Prozent, was aber durch die Tendenz zur Verschreibung größerer Arzneischachteln bedingt sei.

Insgesamt beliefen sich die Ausgaben für Arzneimittel und Test-Diagnostika, aber ohne Impfstoffe, für den GKV-Markt auf 29,4 Mrd. Euro. Die gesetzlichen Kassen sparten dank Zwangsrabatten und Nachlässen rund 3,8 Mrd. Euro ein.

In 2011 waren die  Ausgaben der GKV für Arzneimittel um 2,8 Prozent gesunken.

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