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Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben im Jahr 2011 weniger für Arzneimittel ausgeben müssen. Dies geht aus dem Arzneimittel-Atlas 2012 hervor, den der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) beim Institut für Gesundheits- und Sozialforschung in Auftrag gegeben hat. Der Umsatz mit Arzneimitteln ist zwar im Vergleich mit dem Jahr 2010 gestiegen – um 0,7 Prozent von 31,91 Milliarden Euro auf 32,15 Milliarden Euro – doch nach Abzug der gesetzlichen und vertraglichen Rabatte ergab sich für die GKV eine Reduzierung der Ausgaben um knapp vier Prozent (2010: 27,99 Mrd. Euro; 2011: 26,89 Mrd. Euro).

[ilink url=“http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2012/08/31/gkv-kann-arzneimittelausgaben-um-vier-prozent-reduzieren/“]Link zur Quelle (Deutsche Gesundheitsnachrichten)[/ilink]