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Der Klinikbetreiber Asklepios hat am Mittwoch sein vorläufiges Geschäftsergebnis 2011 veröffentlicht. Danach stieg der Umsatz beim größten deutschen Krankenhausbetreiber um gut zwölf Prozent auf 2,557 Mrd. Euro.

Zwei Drittel dieses Wachstums beruhten nach Unternehmensangaben auf der Übernahme des Konkurrenten MediClin, an dem Asklepios mehr als 52 Prozent der Geschäftsanteile hält.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) liege aufgrund des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeldes, der deutlich gestiegenen Sach- und Personalkosten sowie einmaliger Aufwendungen mit 217,2 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau. Der EBITDA soll mittelfristig in Richtung 300 Mio. Euro gesteigert werden.
Zudem will die Hamburger Klinikkette weiter expandieren: „Wir werden auch im laufenden Geschäftsjahr unseren Wachstumskurs fortsetzen und erwarten einen Umsatz von rund drei Milliarden Euro“, kündigte Vize-Konzerngeschäftsführer und CFO Stephan Leonhard diesbezüglich an.

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