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Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat mit einem Umsatz- und Gewinneinbruch die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres begonnen. Der Konzernerlös fiel auf 7,3 Mrd. Dollar nach 8,3 Mrd.Dollar im Vorjahr (- 11 Prozent). In den USA und Europa brach der Umsatz wegen billiger Generikakonkurrenz für wichtige Medikament ebenfalls prozentual zweistellig ein. Wachstum konnte AstraZeneca lediglich in China verbuchen. Das Betriebsergebnis brach um mehr als ein Drittel auf 2,2 Mrd. Dollar ein. Das Konzerergebnis belief sich auf 1,6 Mrd. nach rund 3 Mrd. Dollar im Vorjahr (- 47%). 

Zudem hat das Unternehmen überraschend den Abgang von Konzernchef David Brennan bekannt gegeben. Brennan war sechs Jahre lang bei der britischen Nummer zwei hinter GlaxoSmithKline tätig und scheidet zum 1. Juni des laufenden Jahres aus. Auf ihn folgt als Interims-CEO der ehemalige Finanzvorstand Simon Lowth.

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