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Derzeit unterhält die Barmer GEK ca. 230 Verträge zur Integrierten Versorgung. Perspektivisch könne man sich auch vorstellen, eine Vielzahl von Hausarztverträgen zu schließen. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK Schlenker erklärte jedoch auch, dass sich die Verträge rechnen und einen qualitativen Vorsprung darstellen müssen.

Kommentar: kon.m geht davon aus, dass Kassen zunehmend ein größeres Interesse daran haben werden, Direktverträge mit Leistungserbringern abzuschließen. Was sich im Bereich der Hilfsmittelverträge schon durch das Direktgeschäft angedeutet hat, findet Eingang auf der ärztlichen Versorgungsebene: Wer direkt einen Vertrag mit einem Leistungserbringer abschließt, hat bessere Kontrolle über Leistungen und Kosten.

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/664894/barmer-fordert-hausarztvertraegen-qualitaetssprung.html“]Link zur Quelle (Ärztezeitung)[/ilink]