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Der Bayer-Konzern hat seinen um 2,1 Prozent auf 10,266 Mrd. Euro gesteigert und dabei vor allem vom Life Science Geschäft (Healthcare & Cropscience) profitiert. Im Auftaktquartal ging es für das Leverkusener Unternehmen auch bei den wichtigen Ertragskennzahlen nach oben, allerdings nicht so stark wie von Analysten im Vorfeld eingeschätzt. Das EBIT stieg um 8,6 Prozent auf 1,771 Mrd. Euro verbessert, beim EBITDA vor Sondereinflüssen ging es um 0,4 Prozent auf 2,453 Mrd. Euro nur leicht nach oben. Das Konzernergebnis könnte Bayer um 11,5 Prozent auf 1,160 Mrd. Euro erhöhen.

„HealthCare und CropScience sind erfolgreich in unser Jubiläumsjahr gestartet. Vor allem unsere neuen Pharma-Produkte sind dynamisch gewachsen“, erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am Donnerstag bei der Vorlage des Zwischenberichts zum 1. Quartal.

Im Gesundheitsgeschäft (HealthCare) stieg der Umsatz im 1. Quartal um 2,3 (wpb. 4,9) Prozent auf 4,443 (4,341) Mrd. Euro. Auch das Geschäft mit rezeptfreien Arzneimitteln (Consumer Care) verzeichnete ein starkes Quartal. Zudem entwickelten sich die Umsätze in den Wachstumsmärkten weiterhin dynamisch. Hier lagen Asien und Osteuropa mit wb. zweistelligen Wachstumsraten an der Spitze. Im Pharma-Geschäft lag der Umsatz mit 2,564 Mrd. Euro um 1,9 (wpb. 5,0) Prozent über Vorjahr.

[ilink url=“http://presse.healthcare.bayer.de/de/presse/news-details-page.php/14999/2013-0224″] Link zur Quelle (Bayer)[/ilink]