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Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb konnte im ersten Quartal aufgrund starker Verkaufszahlen bei Krebsmedikamenten einen Ergebnisanstieg von 2,4 Prozent ausweisen. Der Nettogewinn lag mit 1,10 Mrd. Dollar über dem Vorjahreswert von 986 Mio. Dollar. Der Umsatz des Bayer-Konkurrenten lag mit 5,25 Mrd. Dollar um 5 Prozent über dem Vorjahreswert von 5,01 Mrd. Dollar. Auf dem Heimatmarkt wuchsen die Erlöse um sechs Prozent, international um zwei Prozent.

Das Unternehmen aus New York versucht derzeit, mit neuen Medikamenten und Übernahmen den erwarteten Umsatzausfall durch den Patentverlust von Plavix (Blutverdünner) mittelfristig auszugleichen. Anfang des Jahres hat Bristol-Myers Squibb den Kauf des Hepatitis-C-Spezialisten Inhibitex für 2,5 Mrd. Dollar angekündigt.

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