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Der US-amerikanische Medizintechnikhersteller C. R. Bard musste in den abgelaufenen Monaten Januar bis September des Geschäftsjahres 2013 einen Gewinnrückgang von 402 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum auf 22 Mio. Dollar verbüßen.

Dieser ist auf außerordentliche Aufwendungen in der Höhre von 338 Mio. Dollar zurückzuführen. Bei den Aufwendungen handelte es sich unter anderem um Produkthaftungsangelegenheiten und Gerichtskosten.

In den einzelnen Sparten sieht die Verteilung des Umsatzes von insgesamt 2,258 Mrd. Euro wie folgt aus. Der Bereich Vaskular belief sich auf 625 Mio. (minus 1 Prozent), im Bereich Urologie auf 574 Mio. Euro (plus 2 Prozent), in der Sparte Onkologie auf 637 Mio. Euro (plus 6 Prozent) und bei den Chirurgie-Spezialitäten auf 358 Mio. Euro (plus 7 Prozent). Die sonstigen Bereich wiesen zusammen 64 Mio. Euro auf (minus 2 Prozent).

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