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Der Medizintechnikhersteller Carl Zeiss Meditec hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 vor allem von einer gestiegenen Nachfrage aus den USA (Umsatz: +14,1%) und Asien (Umsatz: +13,7%) profitiert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2011/12 um 12,9 Prozent auf 27,5 Mio. Euro zu.

Der Umsatz wuchs ebenfalls – wenn auch nicht ganz so stark wie von Analysten erwartet. Er kletterte um 14 Prozent auf 630,8 Mio. Euro. Besonders gut entwickelten sich bei Carl Zeiss die Geschäfte mit Operationsmikroskopen und Intraokularlinsen.  

Der Umsatz des Unternehmen mit Sitz in Jena verteilte sich nach neun Monaten wie folgt auf die drei strategischen Geschäftseinheiten:

  • Ophthalmologische Systeme: 250.933 Mio. Euro (+ 6,1 Prozent)
  • Chirurgische Ophthalmologie: 70.450 Mio. Euro (+ 13,3 Prozent)
  • Mikrochirurgie: 234.115 Mio. Euro (+ 21,6 Prozent)

Konzernchef Ludwin Monz bekräftigte für das Geschäftsjahr 2011/12 (Ende September) die Prognose: Das im TecDax notierte Unternehmen will seinen Umsatz um 9,4 bis 13,3 Prozent auf 830 bis 860 Mio. Euro ausbauen. Auch am mittelfristigen Ziel, bis 2015 eine operative Rendite von 15 Prozent zu erreichen, hielt das Unternehmen fest. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres lag sie bei 14 Prozent.

[ilink url=“http://www.meditec.zeiss.de/C125679E00510B81/allBySubject/Presse4″] Link zur Quelle (Carl Zeiss Meditec)[/ilink]