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Das Geschäftskonzept der MediKompass GmbH, ein Starnberger Betreiber der gleichnamigen Plattform für medizinische  Preisvergleiche im Internet, ist offenbar von der CDU nahezu deckungsgleich in ihr Wahlprogramm für das Gesundheitswesen aufgenommen worden.

Auf Seite 77 des CDU-Wahlprogramms heisst es: „Freiheitliches Gesundheitswesen für die Patienten. Mit dem Patientenrechtegesetz ist ein großer Schritt zu mehr Rechten für Patienten gelungen. Wir wollen die Rechte der Patienten weiter stärken. Insbesondere müssen sie gut informiert sein, um selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können. Deshalb brauchen Patienten und Versicherte einen einfachen Zugang, etwa über entsprechende Portale im Internet, zu unabhängigen, verlässlichen und verständlichen Informationen über Versicherungs- und Behandlungsmöglichkeiten. Hinweise zu Leistung, Qualität und Preis tragen dazu bei, Kosten, Nutzen und Risiko besser einschätzen zu können. Wir wollen Melde- und Managementsysteme einführen, die dabei helfen sollen, Fehler zu vermeiden und Qualität zu sichern‘

Über das 2006 gegründete MediKompass können Patienten deutschlandweit die Preise für medizinische Behandlungen vergleichen und so durch günstigere Behandlungskosten sparen. Ein umfangreiches Arzt-Bewertungssystem sorgt zudem für Sicherheit und Transparenz. Die MediKompass GmbH wurde im November 2010 von der MediNavi AG übernommen und ist inzwischen ein 98,5%-iges Tochterunternehmen.

[ilink url=“http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-07/27331898-medinavi-ag-cdu-uebernimmt-medikompass-geschaeftskonzept-in-wahlprogramm-2013-erste-grosse-kasse-reagiert-016.htm“] Link zur Quelle (Finanznachrichten.de)[/ilink]