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Nachdem bereits die Allianz Private Krankenversicherung vor einem Jahr mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV) eine bundesweite Direktabrechnung von teuren Arzneimitteln vereinbar hatte, zieht nun die Koblenzer Private Krankenversicherung Debeka nach. Ein entsprechender Vertrag sei Anfang Juni mit dem DAV geschlossen worden.

Damit müssen Debeka-Versicherte für sehr teure Arzneimittel (Rechnung von 1.00 Euro) künftig nicht mehr in Vorleistung treten. Sie können die Abrechnung stattdessen Apotheke und Versicherung überlassen. Eine solche Direktabrechnung war bei der Debeka und auch bei anderen Privatversicherungen wie der Barmenia und der Halleschen Krankenversicherung bislang bereits für Zytostatika möglich.

[ilink url=“http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&type=0&no_cache=1&Nachricht_ID=47117&Nachricht_Title=Nachrichten_Teure+Medikamente%3A+Direktabrechnung+mit+DebekaDebeka-Versicherte“] Link zur Quelle (Pharmazeutische Zeitung)[/ilink]