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Die Drägerwerk AG & Co. KGaA in Lübeck hat im ersten Quartal vor allem aufgrund einer florierenden Geschäftssparte Sicherheitstechnik den Umsatz und Gewinn gesteigert: Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente der Medizin- und Sicherheitstechnikanbieter im ersten Quartal 46,8 Mio. Euro und damit 9,8 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Der Umsatz legte währungsbereinigt um 3,6 Prozent auf 529,3 Mio. Euro zu. Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 8,8 (Vorjahr 8,5) Prozent. Der Jahresüberschuss lag mit 25,4 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahresquartal (+ 9,4 Prozent).

In der Medizintechnik, die unter anderem Anlagen zur Patientenüberwachung an Krankenhäuser liefert, wuchs der Umsatz im ersten Quartal währungsbereinigt um 3 Prozent auf 337,6 Mio.Euro , das EBIT ging jedoch um 8 Prozent auf 28,2 Mio. Euro zurück. Auch der Auftragseingang ging um 4,1 Prozent zurück.

Besser lief es in der Sicherheitstechnik: Die Sparte Sicherheitstechnik, die Atemschutz- und Gasmessanlagen sowie Geräte für Alkoholtests herstellt, steigerte den Umsatz währungsbereinigt um 5 Prozent auf 199,5 Mio. Euro, hier schnellte das Betriebsergebnis um 27 Prozent in die Höhe.

[ilink url=“http://www.drager.de/GC/de/investoren/draeger_auf_einen_blick/“] Link zur Quelle (Dräger)[/ilink]

 

 

Für das Geschäftsjahr 2012 erwartet Drägerwerk weiterhin, mindestens so schnell wie die Weltwirtschaft zu wachsen, die Ebit-Marge soll zwischen acht Prozent und 9,5 Prozent (2011: 9,5 Prozent) erreichen. 2013 sollen beide Unternehmensbereiche stärker als der Markt zulegen, die Ebit-Marge will der Konzern gegenüber dem laufenden Jahr verbessern.