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Der Hersteller von medizintechnischen Geräten, Drägerwerke AG, musste in der Produktsparte Medizintechnik einen Umsatzrückgang in Höhe von 4,8 Prozent auf 359,7 Mio. Euro hinnehmen. Besonders das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 38,6 Prozent auf 23,9 Mio. Euro. Für den sinken Umsatz tragen auch teilweise die ungünstigen Wechselkurse bei. Währungsbereinigt konnte der Umsatz fast gehalten werden und sank lediglich um 0,2 Prozent. Ein möglicher Grund für den Gewinnrückgang könnte auch darin begründet sein, dass Dräger verstärkten Investitionen in F&E tätigte. Die Ausgaben in den ersten neun Monaten für in diesen Bereich stiegen um 5,9 Mio. Euro auf 106,6 Mio. Euro. Dabei stieg die F&E-Quote um 0,5 Prozentpunkte auf 10,0 Prozent.

Den größten Anteil des Umsatzes machte Dräger dabei in Europa (185,8 Mio. Euro), gefolgt von Amerika (76,5 Mio. Euro), Asien-Pazifik (68,3 Mio. Euro) und dem Rest der Welt mit 29,1 Mio. Euro.

[ilink url=“http://www.draeger.com/sites/assets/PublishingImages/Segments/Corporate/DE/Investoren/Aktie/Finanzberichte/Finanzberichte-2013-Q3/131030_q3_de.pdf“] Link zur Quelle (Dräger)[/ilink]