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Der Medizintechniker Eckert + Ziegler meldet einen Anstieg beim Halbjahresumsatz um 2,1 Mio. Euro auf nun 57,9 Mio. Euro. Die Gewinne sind allerdings gefallen. Vor Zinsen und Steuern geht der Überschuss um 16 Prozent auf 10 Mio. Euro zurück, unter dem Strich fällt der Profit um 17 Prozent auf 5,4 Mio. Euro.

„Der relative Ertragsrückgang ist lediglich auf einen sehr starken Jahresanfang 2011 zurückzuführen, auf Jahresbasis liegen die Erträge im Plan“, so Eckert + Ziegler am Dienstag.

Das Berliner Unternehmen ist in vier Segmenten tätig. Beim Hauptumsatzbringer Isotope Products (28,2 Mio. Euro) wurde der Umsatz um 2 Prozent gesteigert. Im Segment Strahlentherapie (14 Mio. Euro) konnte ebenso wie in den übrigen Bereichen Radiopharma (12,7 Mio. Euro) und Umweltdienste (3,1 Mio. Euro) der Umsatz gesteigert werden.

Nach geographischen Verkaufsregionen verteilte sich der Umsatz wie folgt:

  • Europa: 32,6 Mio. Euro (+ 56 Prozent)
  • Nordamerika: 17,0 Mio. Euro (+ 30 Prozent)
  • Asien/Pazifik: 5,7 Mio. Euro (+ 10 Prozent)
  • Sonstige: 2,6 Mio. Euro (+ 4 Prozent)

Für das Gesamtjahr peilt die Gesellschaft einen Umsatz von etwa 117 Mio. Euro an. Unter dem Strich will man einen Gewinn von etwa 10 Mio. Euro erzielen.

[ilink url=“http://www.ezag.com/fileadmin/ezag/user-uploads/pdf/financial-reports/deutsch/euz212d.pdf“] Link zur Quelle (Eckert & Ziegler)[/ilink]