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Nach einer Analyse von Frost & Sullivan ergeben sich besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern für Firmen und Investoren aus dem Bereich der Medizinprodukte und Bildgebungstechnologien  attraktive Geschäftsfelder.

In Schwellenländern wie Brasilien, Russland, Indien und China boomen die Gesundheitsmärkte. Mittelzuflüsse führen dazu, dass die Entwicklung von hochqualitativen und technisch spezialisierten medizinischen Instrumenten und Geräten zu erschwinglichen Preisen möglich wird.

Der Fokus in diesen Ländern liegt in der Planung und im Bau öffentlicher und privater Krankenhäuser, in der Beschaffung bildgebender Diagnostik und in der Entwicklung neuer Technologien für Krankenhäuser und Gesundheitsdienstleister.

Die größten Treiber des Wachstums sind innovative Eigenschaften der medizinischen Geräte, wie z.B.

  • die Mobilität/ Tragbarkeit,
  • die Benutzerfreundlichkeit,
  • die Digitalisierung,
  • die hybride Bildgebung
  • und die Inanspruchnahme von sicheren, nicht ionisierenden bildgebenden Verfahren.

Die strategische Ausrichtung der Medizinproduktehersteller sollte sich auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung auf kostengünstige, niedrigstromverbrauchende, ergonomische und weniger invasive Medizinprodukte fokussieren, die ein geringes Maß an Wartung erfordern.

Doch auch qualitativ hochwertige medizinische Geräte haben ihren Markt, da diese in Entwicklungsländern wenig bis gar nicht hergestellt werden und nur schwer verfügbar sind. Trotz der erhöhten Nachfrage von Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern zeigen diese keine große Initiative, ihre medizinische Industrie zu entwickeln und zu optimieren.

Kommentar: Im Hinblick auf Verzögerungen, die sich auf dem europäischen Markt aufgrund von Markteintrittsbarrieren ergeben, entscheiden sich immer mehr Firmen dazu, alternative geografische Märkte zu erschließen.

[ilink url=“http://www.frost.com/prod/servlet/press-release.pag?Src=RSS&docid=246147460″]Link zur Quelle (Frost & Sullivan)[/ilink]