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Die Vorlage des gemeinsamen Bundesausschusses zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an nichtärztliche Berufsgruppen wird durch die Fachärzte in der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) abgelehnt.

Die GFB sieht  bei der Übertragung ärztlicher Leistungen auf nichtärztliches Personal einen Qualitätsverlust und eine Patientengefährdung.  Maßgeblich muss die Qualität der Patientenversorgung im Sinne der jeweils zu erreichenden Ergebnisqualität sein. Daneben seien auch berufs-, haftungs- und strafrechtliche Aspekte zu berücksichtigen.
Vor allem bei multimorbiden Patienten gefährdet die eigenverantwortliche Durchführung von Einzelleistungen durch medizinisches Assistenzpersonal die Therapie.
[ilink url=“http://www.kma-online.de/nachrichten/politik/id__25939___view.html“]Link zur Quelle (KMA-Online)[/ilink]