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Da Bakterien gegen viele Medikamente inzwischen resistent geworden sind, könnte der Einsatz von Plasmen bei der Wundheilung die Alternative sein. Ob und wie das funktioniert, erforschen Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) unter der Federführung von Prof. Dr. Peter Awakowicz zusammen mit Kollegen der Universitätskliniken Düsseldorf und Aachen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt „Plasma–Zell-Interaktionen in der Dermatologie (PlaCID)“ mit 1,3 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren. Die RUB ist mit drei Lehrstühlen aus der Physik, der Chemie und den Ingenieurswissenschaften in dem Projekt vertreten.

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