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Der Gesundheitskonzern Fresenius will über seinen Klinikbetreiber Helios auch nach der gescheiterten Rhön-Übernahme ein flächendeckendes Kliniknetz in Deutschland aufbauen. Dies sei auch durch die Übernahme kommunaler Krankenhäuser möglich: „Da gibt es noch sehr viele Privatisierungskandidaten“,  sagte Fresenius-Chef Ulf Schneider der Frankfurter Rundschau.

Die Helios-Konkurrenten Asklepios (>10%) und Sana (~7%) hatten im Laufe des letzten Jahres eine Übernahme und damit die Schaffung eines bundesweiten Kliniknetzes durchkreuzt und ihrerseits Aktien an dem Rhön Klinikum erworben. Schneider zeigt sich geduldig: „Ich weiß nicht, was die anderen Investoren vorhaben. Aber wir haben Geduld und Ausdauer.“ Fresenius selbst ist mit fünf Prozent an Rhön beteiligt.

[ilink url=“http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/gesundheitskonzern-fresenius-plant-deutschlandweite-klinikkette/8004072.html“] Link zur Quelle (Handelsblatt.com)[/ilink]