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Der Medizinkonzern Fresenius hat dank gut laufender Geschäfte in allen Sparten seine Ziele für das laufende Geschäftsjahr 2012 erhöht. Das Konzernergebnis solle daher nunmehr währungsbereinigt um 14 bis 16 Prozent steigen, statt wie ursprünglich prognostiziert 12 bis 15 Prozent. Effekte der angekündigten Akquisition der Rhön-Klinikum AG seien in den Prognosen nicht berücksichtigt.
 
Dabei entwickele sich vor allem die klinische Ernährung und Infusionstherapien spezialisierte Tochtergesellschaft Fresenius Kabi besonders gut. Die Tochter profitiere insbesondere bei anhaltenden Lieferengpässen von einer gestiegenen Nachfrage nach intravenös zu verabreichenden generischen Arzneimitteln wie etwa dem Narkosemittel Propofol in den USA. Für Fresenius Kabi geht Fresenius von einem organischen Umsatzwachstum von 7 bis 9 Prozent und einer EBIT-Marge von 20 bis 20,5 Prozent. Zuvor hatte der Konzern einen Zuwachs von 6 bis 8 Prozent sowie eine EBIT-Marge von 19,5 bis 20 Prozent prognostiziert.
 
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