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Die schwedische Getinge Group ist am Umsatz gemessen gewachsen, allerdings verhagelten hohe Restrukturierungskosten das Ergebnis zum Jahresauftakt (Januar bis März): Der Umsatz stieg um 8 Prozent auf 5,664 Mio. SEK. Für das größte Geschäftsfeld der Schweden, Medical Systems (Umsatz: 2 804Mrd. SEK), konnten vor allem die Divisionen Cardiovascular und Critical Care Wachstumsimpulse beim Auftragseingang setzen.Die Nachfrage in den westeuropäischen Märkten wird seitens des Unternehmens als herausfordernd und schwierig beurteilt, vor allem in Bezug auf südeuropäische Märkte. Der nordamerikanische Markt hat sich dagegen stabilisiert; alle Geschäftsbereiche berichtete über eine positive Auftragsentwicklung in den USA während des ersten Quartals.

Beim EBIT sank das Ergebnis um 55 Prozent auf 252 Mio. SEK, nach 570 Mio. SEK im Vorjahreszeitraum. 240 Mio. SEK wurden für Restrukturierungen aufgewendet. Auch beim EBITA ging es vor Abzug der Restrukturierungskosten bergab; das EBITDA lag mit 792 Mio. SEK 7,3 Prozent unter dem Vorjahreswert.

[ilink url=“http://www.getingegroup.com/Global/Reports/Interim%20reports%202013/Del%C3%A5rsrapport%20130417%20eng_FINAL.pdf“] Link zur Quelle (Getinge Group)[/ilink]