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Dank der Rabatte von Apothekern und Pharmaindustrie hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in den ersten neun Monaten 2011 bereits 2,7 Prozent weniger für Arzneimittel und Diagnostika ausgegeben als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis einschließlich September gab die GKV 22,3 Mrd. Euro für Arzneimittel aus. Dieser Betrag wird sich aber noch verringern aufgrund von Einsparungen aus Rabattverträgen, die noch nicht mitgerechnet sind. Laut IMS Health betragen die Einsparungen der letzten neun Monate 2,8 Mrd. Euro. Auch das Verordnungsverhalten der Ärzte spielt dabei eine Rolle. Die Anzahl der abgegebenen Packungen stieg nur um 0,3 Prozent, wobei der Anteil der Großpackungen (N3) um 4,8 Prozent wuchs. Die Anteile von N1- und N2-Packungen verringerten sich hingegen.

[ilink url=“http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&type=0&no_cache=1&Nachricht_ID=39977&Nachricht_Title=Nachrichten_GKV-Ausgaben+r%FCckl%E4ufig%3A+Apotheker+helfen+sparen“]Link zur Quelle (Pharmazeutische Zeitung)[/ilink]