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Der größte britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) hat im ersten Quartal wegen eines rückläufigen Umsatzes in Europa weniger verdient und umgesetzt als am Markt erwartet wurde.
Nach Steuern verdiente der GSK 1,4 Mrd. Pfund nach fast 1,6 Mrd. Pfund im Vorjahr. Der Umsatz legte in den ersten drei Monaten zu konstanten Wechselkursen um 2 Prozent auf 6,6 Mrd. Pfund (rund 8,1 Mrd. Euro) zu.
 
In Europa schrumpfte der Erlös um 5 Prozent, wobei sich auch die Gesundheitsreformen in verschiedenen Ländern in der Bilanz niederschlugen. Dagegen verbuchte GSK in den USA und den Schwellenländern ein Erlösplus. Fast 40 Prozent seines Umsatzes macht der Pharmariese mittlerweile außerhalb den USA oder Europa.
Der Londoner Pharmakonzern will seine Marktposition in den Schwellenländern daher weiter ausbauen. Ferner will sich GSK durch die Übernahme des langjährigen Biotech-Partners Human Genome Sciences stärken.
 
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