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Die Fokussierung auf das Kerngeschäft im Rahmen der beschlossenen Langfriststrategie Vision 2020 hat dem Pharmaunternehmen Grünenthal erste Erfolge eingebracht.

In der ersten Hälfte des Jahres 2012 belief sich der Umsatz der Grünenthal Gruppe auf 473 Mio. Euro (2011: 483 Mio. Euro). Bereinigt um Desinvestitionen stieg der Umsatz im Kerngeschäft um neun Prozent im ersten Halbjahr 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Dieses Wachstum ist insbesondere auf den anhaltenden Erfolg der globalen Schmerzprodukte Grünenthals zurückzuführen, vor allem bei den strategischen Wachstumstreibern in Europa und Australien Palexia (+ 19 Mio. Euro) und Versatis (+ 16 Mio. Euro) sowie auf erhöhte Lizenzeinnahmen bei dem von Johnson & Johnson im nordamerikanischen Markt unter dem Namen Nucynta vertriebenen Wirkstoff Tapentadol (+ 10 Mio. Euro).

Die positive Entwicklung des Geschäfts in Brasilien und anderen lateinamerikanischen Ländern sowie eine günstige Entwicklung der Wechselkurse im lateinamerikanischen Geschäft, trugen ebenfalls zum Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2012 bei (+ 18 Mio. Euro). Das deutlich gestiegene operative EBITA (41 Mio. Euro, + 147 Prozent) sei ebenfalls ein Beleg für die positiven Auswirkungen der Fokussierungsstrategie im Geschäftsjahr 2011.

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