Seite auswählen

Die KKH Kaufmännische Krankenkasse hat die gesundheitlichen Auswirkungen des diesjährigen langen Winters mit ersten Zahlen untermauert: Demnach mussten allein in diesem Januar ein Drittel mehr Arbeitnehmer aufgrund von Erkältungskrankheiten zu Hause bleiben als im Januar 2012. Bei der Diagnose „grippaler Infekt“ stieg die Quote sogar um 46 Prozent.

Mit Blick auf die im Herbst anstehenden Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen fordern die niedergelassenen Ärzte eine angemessene Berücksichtigung der in diesem Winter deutlich gestiegenen Zahl der Erkältungskrankheiten. Das derzeitige vertragsärztliche Vergütungssystem schützt die Krankenkassen vor wetterbedingten Mehrausgaben beim ärztlichen Honorar.

[ilink url=“http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews%5Btt_news%5D=19297&cHash=1ec2787cd26ca110e35c266efd94c3aa“] Link zur Quelle (MVPO)[/ilink]