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Die Umsatzerlöse der international tätigen Hartmann Gruppe, welche Medizin- und Pflegeprodukte produziert und vertreibt, stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres weltweit auf 1,3 Mrd. Euro. Dieses Ergebnis entspricht einem Wachstum von 2,1 Prozent im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres.

Das Unternehmen  habe unter anderem durch den Auf- und Ausbau der Vertriebsaktivitäten in der Unterdruck-Wundtherapie und moderner Wundbehandlung sowie im Bereich Hände- und Flächendesinfektion die Umsetzung des Kernprogramms vorangetrieben. Trotz zusätzlicher Aufwendungen durch Anpassungen der Logistikstrukturen in Deutschland und die Inbetriebnahme einer Produktion sowie eines Logistikzentrums in Russland, gelang es Hartmann das Konzernergebnis im dritten Quartal um 4,3 Prozent auf 47 Mio. Euro zu steigern.

Insbesondere profitierte das Unternehmen von guten Zuwächsen bei kundenindividuellen OP-Sets und Desinfektionsmitteln, aber auch OP-Einweginstrumente verzeichneten ein kräftiges Umsatzplus.

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/849614/hartmann-gewinn-trotz-hoher-kosten.html“] Link zur Quelle (aerztezeitung.de)[/ilink]