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Das Medizinprodukteunternehmen Paul Hartmann konnte im ersten Halbjahr 2011 den Umsatz um 6,2 Prozent auf 845,3 Mio. Euro steigern, musste aber ein um 1,7 Prozent geringeres operatives Ergebnis (53,5 Mio. Euro) in Kauf nehmen. Das Unternehmen berichtet von zunehmenden Budgetrestriktionen und verschärftem Preisdruck im Gesundheitsmarkt sowie von steigenden Preisen für Logistik und Rohstoffe.

Umsatzwachstum konnte nach Aussage des Unternehmens vor allem in folgenden Geschäftsbereichen erzielt werden:

  • Wundmanagement: Umsatzwachstum um 4,4 Prozent auf 227,3 Mio. Euro, insbesondere im Bereich moderner Wundbehandlung.
  • Inkontinenzmanagement: Umsatzwachstum um 3,3 Prozent auf 301,6 Mio. Euro, insbesondere durch den zunehmenden Trend in der stationären Pflege, von ein- auf zweiteilige Produktsysteme umzustellen.
  • Infektionsmanagement: Umsatzwachstum um 16 Prozent auf 191,6 Mio. Euro, insbesondere durch die Produktkategorien OP-Sets, Händedesinfektion und Handschuhe.
[ilink url=“http://www.hartmann.info/EN/125360.php“]Link zur Quelle (Paul Hartmann)[/ilink]