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Nachdem die  Leistungsausgaben im Bereich der Arzneimittelversorgung in den vergangenen Monaten gesunken sind, rückt die Heil- und Hilfsmittelversorgung in den Fokus einiger gesetzlicher Krankenkassen. Auch hier sollen nach dem Willen der Krankenkassen die Ausgaben reduziert werden, u.a. wird eine strengere Nutzenbewertung für Hilfsmittel gefordert. In diese Richtung weisen auch Aussagen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) ein

Dabei steht der Heilmittelbereich aufgrund von höheren Zuwachsraten auf der Prioritätenliste oben, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)  hat schon reagiert und kündigt einen neuen „komplett revidierten und schlanken Entwurf eines auf den Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin beruhenden Heilmittelkatalogs“ an.

Kommentar: Neben dem nicht abnehmenden Preisdruck in vielen Bereichen des Hilfsmittelmarkts ist zu erwarten, dass die Anforderungen an die Zulassung von Hilfsmitteln in Zukunft steigen werden.

[ilink url=“http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=47483″]Link zur Quelle (Ärzteblatt)[/ilink]