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Die PKV hat dank des Zwangsrabatts für Hersteller die Kosten für Arzneimittel im Zaum gehalten. Dank des Herstellerabschlags wurden insgesamt 204 Mio. Euro in 2011 eingespart. Die privaten Krankenversicherer haben 2011 im Durchschnitt 272,83 Euro pro Kopf für Arzneimittel ausgegeben. Das waren 0,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das zeigt die jetzt veröffentlichte Untersuchung „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2011“ des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP).

Die Verordnungsmenge je privat Versichertem stieg demnach leicht von 10,2 auf 10,3. Der WIP-Analyse liegen 55,5 Millionen Arzneimittelverordnungen von 15 PKV-Unternehmen zugrunde, die zusammen 74 Prozent aller Privatversicherten als Kunden haben.Insgesamt gab die Branche 2011 für Arzneimittel 2,4 Milliarden Euro aus (+1,8 Prozent).

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/834216/herstellerabschlag-daempfer-arzneiausgaben-pkv.html“] Link zur Quelle (Ärzte Zeitung)[/ilink]