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Der Arzneimittelhersteller Hikma Pharmaceuticals wird seine stark wachsenden Sparte mit injizierbaren Medikamenten nicht verkaufen. Für die auf rund 2 Milliarden Dollar schwere Geschäftseinheit hatte sich u.a. der Schweizer Pharmakonzern Novartis, der Biotech-Konzern Amgen sowie der US-Konzern Hospira und der Generikahersteller Actavis interessiert. Das im Jordan ansässige Unternehmen Hikma hatte im März über eine Vielzahl an Interessenten an der Sparte berichtet.

Die Sparte hatte im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 22 Prozent zu verzeichnen. Im laufenden Jahr peilt Hikma ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich an.

[ilink url=“http://www.reuters.com/article/2013/04/17/deals-day-idUSL3N0D4B2R20130417?feedType=RSS&feedName=mergersNews“] Link zur Quelle (Reuters.com)[/ilink]