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Das Geschäft mit injizierbaren Medikamenten könnte für den Londoner Arzneimittelhersteller Hikma Pharmaceuticals demnächst rund 2 Milliarden Dollar einbringen. Denn neben dem Medizinkonzern Fresenius hätten der Schweizer Pharmakonzern Novartis , der weltweit größte Biotech-Konzern Amgen sowie der US-Konzern Hospira und der Generikahersteller Actavis Interesse, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Mit ersten Geboten werde in ein paar Monaten gerechnet, heißt es weiter. Allerdings sei noch nicht sicher, ob Hikma das Geschäft, das im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von 22 Prozent verzeichnete, überhaupt verkaufen möchte.

[ilink url=“http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-03/26265068-kreise-fresenius-amgen-und-novartis-haben-interesse-an-hikma-sparte-016.htm“] Link zur Quelle (Finanznachrichten.de)[/ilink]