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Hill-Rom, amerikanischer Hersteller von Krankenhausbetten, Patientenlifts und nicht-invasiven therapeutischen Produkten, hat im zweiten Quartal des Finanzjahres 2012/2013 seine Umsätze um 3 Prozent auf 426 Mio. Dollar gesteigert. Ohne die Auswirkungen von Akquisitionen ging der Umsatz um rund 6 Prozent zurück. Der Inlandsumsatz betrug 274 Mio. Dollar, ein Plus von 5 Prozent, während der Umsatz außerhalb der USA um 1 Prozent auf 152 Mio. Dollar fiel. Highlight im Berichtszeitraum war der Umsatzanstieg des Segments Surgical/Respiratory Care um 81 Prozent auf 61 Mio. Dollar durch die Übernahme von Aspen Surgical für rund 400 Mio. Dollar im letzten Sommer.

Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie fiel jedoch deutlich und sank beim Traditionsunternehmen aus Batesville (Indiana) um 17 Prozent auf 0,49 Dollar nach 0,59 Dollar im Vorjahreszeitraum. Hill-Rom (Jahresumsatz 1,5 Mrd. Dollar) musste auch beim bereinigte EBITDA einen Rückgang von 157 auf 150 Mio. Dollar ausweisen.

Ende 2011 hatte der US-Spezialist für Krankenhausbetten rund 85 Mio Dollar (etwa 65 Mio Euro) für das Wittener Unternehmen Völker bezahlt.

[ilink url=“http://ir.hill-rom.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=759144″] Link zur Quelle (Hill-Rom)[/ilink]