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Die privaten Klinik-Konzerne Sana Kliniken AG, Rhön Klinikum AG und Helios Kliniken GmbH haben ein Angebot für eine Minderheitsbeteiligung (49 Prozent) an den Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) abgegeben. Nicht mehr unter den Interessenten für die Partnerschaft sind die Asklepios Klinken GmbH und der einzig kommunale Bieter Gesundheit Nordhessen Holding aus Kassel.

Eine Entscheidung über den Junior-Partner wird spätestens bis zum 22. März erwartet. Ziel des Teilverkaufs sind die vollständige Entschuldung der mit 100 Mio. Euro belasteten HSK und die Akquise eines liquiden Partners zur Finanzierung des 200 Mio. Euro teuren Neubaus.

[ilink url=http://www.kma-online.de/nachrichten/politik/id__26251___view.html] Link zur Quelle (kma-online)[/ilink]