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Geht es in Zukunft nach dem Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung, dann bleibt es bei der gesetzlichen Krankenversicherung beim solidarischen Prinzip. Dies jedenfalls schlussfolgert die IKK classic aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.005 gesetzlich und privat Versicherten, die sie bei Forsa in Auftrag gegeben hatte.

57 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung auch künftig an die Höhe des individuellen Einkommens gekoppelt sein sollten, 61 Prozent lehnen zudem Zusatzbeiträge der Krankenkassen ab.
Ein einheitlicher Beitrag für jeden Versicherten (Kopfpauschale oder Gesundheitsprämie) fand lediglich bei 22 Prozent der Befragten Zustimmung. Gleichzeitig war fast jeder zweite Befragte (48 Prozent) der Ansicht, dass künftig alle Menschen obligatorisch in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sein sollten (Bürgerversicherung). Selbst unter den Privatversicherten ist fast jeder Dritte der Meinung, dass alle Bürger über die gesetzliche Krankenversicherung abgesichert werden sollten.

[ilink url=“http://www.krankenkassensuche.de/krankenkassen/pressemitteilungen/376/0/1843/“] Link zur Quelle (Krankenkassensuche.de)[/ilink]