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Seit Sommer verhandelten der Deutsche Apothekerverband (DAV) und die DAK über Inkontinenzprodukte und Stomaartikel. Die Verhandlungen scheiterten unter anderem an den Gebühren für die elektronischen Kostenvoranschläge. In diesem Zusammenhang hat der Bundesverband Deutscher Apotheker (BVDA) nun einen eigenen Rahmenvertrag, der großzügige Zugeständnisse für die Kassen enthält, abgeschlossen.

Der DAV sieht dies kritisch und vermutet in dem Vertragsabschluss des BVDA nur politische Beweggründe. Für Apotheken, die nur wenige DAK-Versicherte beliefern, sei der Liefervertrag nicht lohnenswert. Die BVDA dagegen unterstellt den Apothekenverbänden, sie hätten  ihre Mitglieder mit „Halbwahrheiten“ über den Liefervertrag verunsichert. Nach Angaben des BVDA haben dem Liefervertrag um die 600 Apotheken zugestimmt.

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