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Der amerikanische Rollstuhl-Hersteller Invacare konnte auch trotz eines hervorragenden Europa-Geschäftes seinen Konzernumsatz nicht steigern. Während die Erlöse von Invacare in Europa über die Produktbereiche Lifestyle, Respiratory, Mobilität und Sitzen um 9,8 Prozent auf 137,6 Mio. Dollar (Vorjahr: 125,3 Mkio.Dollar) kletterten, sank der Quartalsumsatz insgesamt um 4,9 Prozent auf 338 Mio. Dollar. Die USA bleiben mit 152,1 Mio. Dollar noch die umsatzstärkste Region, der Umsatz sank aber beträchtlich von zuvor 176,1 Mio. Dollar.

Hierin nicht enthalten ist allerdings die im Januar für 39 Mio. Dollar an Assuramed verkaufte Zubehör Sparte “Invacare Supply Group”. Mit Berücksichtigung des Verkauferlöses stand ein Gewinn von 35,2 Mio. Dollar in den Büchern – ohne ein Verlust von 4,5 Mio. Dollar.

Invacare leidet unterdessen immer noch unter der eingeschränkten Produktion von Elektrorollstühlen in Elyria (Ohio). Dies solle allerdings wieder aufgenommen werden, sobald die entsprechende Freigabe der Überwachungsbehörde FDA vorliegt. Das Unternehmen plant außerdem weitere Maßnahmen zur Kostenreduktion.

[ilink url=“http://newsroom.invacare.com/press-release/2013/invacare-corporation-announces-financial-results-first-quarter-2013-and-updates-s“] Link zur Quelle (Invacare)[/ilink]