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Die Investitionen in Krankenhäuser sind derzeit rückläufig. 2,67 Mrd. Euro haben die Länder im vergangenen Jahr über Einzel- und Pauschalförderung den Kliniken zukommen lassen. Damit sind die Investitionen für Krankenhäuser um 156 Mio. Euro niedriger als im Jahr zuvor, seit 2001 besteht ein Rückgang von über 20 Prozent (2001: 3,39 Mrd. Euro).

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) fordert eine Diskussion über ein „richtiges Steuerungsinstrument“ zur Finanzierung von Krankenhäusern – laut Gesetz müssen vorwiegend die Bundesländer dafür aufkommen, anstatt die gesetzlichen Krankenkassen.

Angesichts von über 70 Mrd. Euro Gesamtvolumen der Krankenhäuser beträgt die Investitionsmittelbereitstellungsquote der Länder ca. vier Prozent. Das sei „absolut unzureichend“, so Baum: „Für die deutsche Gesamtwirtschaft liegt die für Fortschritt, Wachstum und Beschäftigung notwendige Investitionsquote bei 17 Prozent.“

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